Über mich
Dr. Alexandra Nocke

Ich bin promovierte Kulturwissenschaftlerin und Kuratorin. Seit 1995 entwickle ich Ausstellungen, Publikationen und Kulturprogramme – zu Themen, die zwischen Geschichte und Gegenwart vermitteln und Fragen stellen, die uns alle angehen. Meine Schwerpunkte liegen in deutsch-israelischen Begegnungen, Erinnerungskultur, visueller Kultur und Fotografie sowie Migration und Identität.
Nach meinem Diplomstudium der Kulturpädagogik an der Universität Hildesheim folgte eine Zeit des Erkundens an Museen im In- und Ausland. 1998 entschloss ich mich, die Forschung meiner Diplomarbeit zu vertiefen und an den Universitäten Potsdam und Tel Aviv eine Dissertation abzuschließen – über eines meiner Herzensthemen: die Entwicklung von Kultur und Identität im Einwanderungsland Israel.
Als Kuratorin ist es mir besonders wichtig, Zeitzeug:innen zu Wort kommen zu lassen und ihre Perspektiven in das Gesamtkonzept zu integrieren. Ich führe Projekte von der ersten Idee bis zur Realisierung – konzeptuell, kuratorisch und organisatorisch – und entwickle interdisziplinäre Begleitprogramme, Publikationen und künstlerische Workshops.
Zwischen Sommer 2022 und 2024 habe ich zusätzlich zu meiner Freiberuflichkeit als Projektleiterin für die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus e.V. gearbeitet. Seit November 2024 bin ich mit der Konzeption der Dauerausstellung der Sendehalle Weimar beschäftigt.
In den Medien
Beitrag rbbKultur – Das Magazin, ausgestrahlt am 2.7.2022:
Beitrag rbbKultur Radio am 8.7.2022 von Thomas Fitzel:
Über meine Arbeit als Kuratorin
Im Gespräch mit Stefan Maria Rother über meine Arbeit als Fotokuratorin, ein Film von Johannes Bock und Stefan Maria Rother im Auftrag der school of entertainment and technology, 2013
Begegnungen
Aus vielfältigen inspirierenden Begegnungen sind persönliche Bindungen und professionelle Netzwerke erwachsen, die meinen Lebensweg und meine Arbeit bis heute prägen und eine stete Inspirationsquelle sind.














